Rechtsprechung / § 5 UWG 2004

Entscheidungen zu § 5 UWG 2004

2.038 Entscheidungen der Bundesgerichte · Irreführende geschäftliche Handlungen · Seite 25 von 41

  1. Landgericht Bielefeld, 25.01.2006 – 16 O 120/05 Urteil
  2. Oberlandesgericht Köln, 13.01.2006 – 6 U 116/05 Urteil
  3. Landgericht Wuppertal, 13.12.2005 – 11 O 130/05 Urteil
  4. Oberlandesgericht Düsseldorf, 04.10.2005 – I-20 U 64/05 Urteil
  5. Oberlandesgericht Oldenburg, 25.08.2005 – 1 U 60/05 Urteil
  6. Oberlandesgericht Düsseldorf, 21.06.2005 – I-20 U 188/04 Urteil
  7. Landgericht Heidelberg, 14.06.2005 – 11 O 4/05 KfH Urteil
  8. Oberlandesgericht Hamm, 13.06.2005 – 4 W 70/05 Beschluss
  9. Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken, 13.06.2005 – 4 W 36/05 Beschluss
  10. Oberlandesgericht Stuttgart, 10.05.2005 – 2 W 12/05 Beschluss
  11. Oberlandesgericht Köln, 27.01.2005 – 6 W 4/05 Beschluss
  12. Landgericht Hagen, 16.12.2004 – 23 O 44/04 Urteil
  13. Landgericht Bonn, 09.12.2004 – 14 O 175/04 Urteil
  14. Landgericht Bonn, 07.12.2004 – 11 O 48/04 Urteil
  15. Oberlandesgericht Hamm, 02.12.2004 – 4 U 148/04 Urteil
  16. Landgericht Münster, 11.11.2004 – 24 O 163/04 Urteil
  17. Oberlandesgericht Stuttgart, 04.11.2004 – 2 U 129/04 Urteil
  18. Oberlandesgericht Köln, 22.09.2004 – 6 U 72/04 Urteil
  19. Oberlandesgericht Stuttgart, 09.09.2004 – 2 U 121/04 Urteil
  20. BVerfG, 22.01.2021 – 1 BvR 2793/20 Nichtannahmebeschluss
  21. BVerfG, 14.09.2010 – 1 BvR 1504/10 Nichtannahmebeschluss
  22. BGH, 02.07.2026 – I ZR 96/22 Urteil

    USM Haller II 1. Ein Werk im Sinne von § 2 UrhG ist ein Gegenstand, der die Persönlichkeit seines Urhebers widerspiegelt, indem er dessen freie und kreative Entscheidung zum Ausdruck bringt. Nicht frei und kreativ sind s…

  23. BGH, 11.03.2026 – I ZR 96/25 Urteil

    Hafenmieze 1. Vorschriften zur Finanzierung von Leistungen der öffentlichen Hand, etwa durch Steuern und Abgaben, sind regelmäßig keine Marktverhaltensregelungen im Sinne von § 3a UWG und bezwecken grundsätzlich auch nic…

  24. BGH, 18.06.2025 – I ZR 78/24 EuGH-Vorlage

    Förderung der Zellerneuerung Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden zur Auslegung von Art. 6 Abs. 1 und 3 Unterabs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 20…

  25. BGH, 07.05.2025 – I ZR 168/24 Beschluss
  26. BGH, 06.02.2025 – I ZR 40/24 Urteil

    Essigspray EXTRA STARK 1. Voraussetzung für die parallele Anwendung der Verordnung (EU) Nr. 528/2012 über die Bereitstellung auf dem Markt und die Verwendung von Biozidprodukten (Biozid-VO) und der Verordnung (EG) Nr. 12…

  27. BGH, 18.09.2024 – IV ZR 436/22 Urteil

    1. Die für die Ermittlung der Mindestzuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung in § 6 Abs. 1 Satz 1 Mindestzuführungsverordnung (hier in der ab dem 1. August 2017 geltenden Fassung) festgelegte Quote von 90% …

  28. BGH, 21.12.2023 – I ZR 24/23 Urteil

    Corona-Prophylaxe Abschnitt A Nr. 1 der Anlage zu § 12 HWG verweist dynamisch auf die nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtigen Krankheiten oder durch meldepflichtige Krankheitserreger verursachte Infektionen.

  29. BGH, 13.05.2022 – V ZR 7/21 Urteil

    Die Darlegungs- und Beweislast für die einen Anspruch aus § 1004 Abs. 1 BGB ausschließende Einwilligung des Eigentümers in die Einwirkung auf sein Eigentum trägt der Anspruchsgegner.

  30. BGH, 16.12.2021 – I ZR 201/20 Urteil

    ÖKO-TEST III 1. Die Verwendung einer bekannten Marke, die ein Testlogo darstellt, zur Bewerbung eines getesteten Produkts mit dem um das Testergebnis und die Fundstelle ergänzten Testlogo stellt eine unlautere Ausnutzung…

  31. BGH, 22.09.2021 – I ZR 192/20 Urteil

    Flying V 1. Die Rechtsprechung, nach der eine unlautere Nachahmung unter dem Gesichtspunkt der Rufausbeutung vorliegen kann, wenn durch ein in den äußeren kennzeichnenden Merkmalen nahezu identisch nachgeahmtes Luxusprod…

  32. BGH, 09.09.2021 – I ZR 126/20 Urteil
  33. BGH, 09.09.2021 – I ZR 125/20 Urteil

    Influencer II 1. Die Vorschriften des § 6 Abs. 1 Nr. 1 TMG für kommerzielle Kommunikation in Telemedien sowie des § 58 Abs. 1 Satz 1 RStV und des § 22 Abs. 1 Satz 1 MStV für Werbung in Telemedien sind bereichsspezifische…

  34. BGH, 25.06.2020 – I ZR 162/16 Urteil

    B-Vitamine II 1. Der Begriff "beifügen" im Sinne von Art. 10 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 hat eine materielle und eine visuelle Dimension. 2. In seiner materiellen Dimension erfordert er eine inhaltliche Ents…

  35. BGH, 20.02.2020 – I ZR 5/19 Urteil

    Sofort-Bonus II 1. Die rechtliche Würdigung des durch den Vortrag der Klagepartei zur Entscheidung gestellten Tatsachenkomplexes ist Sache des Gerichts. Für die Frage des Streitgegenstands ist es daher unerheblich, ob di…

  36. BGH, 12.07.2018 – I ZR 162/16 EuGH-Vorlage

    B-Vitamine Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden zur Auslegung der Art. 10 Abs. 3, Art. 5 Abs. 1 Buchst. a und Art. 6 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Dez…

  37. BGH, 21.06.2018 – I ZR 157/16 Urteil

    Vollsynthetisches Motorenöl 1. Eine Irreführung über wesentliche Merkmale einer Ware im Sinne von § 5 Abs. 1 Satz 1 und Satz 2 Nr. 1 UWG liegt nicht nur vor, wenn einer Ware konkrete, im Einzelnen benannte Eigenschaften …

  38. BGH, 15.02.2018 – I ZR 243/16 Urteil

    Gewohnt gute Qualität 1. Ein Rechtsmittelführer, der die Verletzung einer gerichtlichen Hinweispflicht gemäß § 139 ZPO geltend macht, muss darlegen, wie er auf einen entsprechenden Hinweis reagiert, insbesondere was er h…

  39. BGH, 15.02.2018 – I ZR 201/16 Urteil

    goFit 1. Einem Firmenbestandteil kann nicht bereits deshalb der Schutz als Firmenschlagwort versagt werden, weil er kennzeichnungsschwach ist. Entscheidend ist, ob er im Vergleich zu den übrigen Firmenbestandteilen geeig…

  40. BGH, 15.02.2018 – I ZR 138/16 Urteil

    ORTLIEB 1. Derjenige, der eine Internetseite technisch betreibt und für die dort vorgehaltene seiteninterne Suchmaschine verantwortlich ist, benutzt Marken als Schlüsselwörter im Rahmen seiner eigenen kommerziellen Kommu…

  41. BGH, 11.10.2017 – I ZR 210/16 Urteil

    Portierungsauftrag Ein Anbieter von Telekommunikationsdienstleistungen handelt gemäß § 4 Nr. 4 UWG unlauter, wenn er zu seinen Gunsten von Kunden eines Wettbewerbers erteilte, vor Ausführung widerrufene Portierungsaufträ…

  42. BGH, 04.05.2017 – I ZR 113/16 Urteil

    Reisewerte Spart ein Kunde durch regelmäßige Zahlungen ein Reisewertguthaben an und kann er die erworbenen Reisewerte bei der späteren Buchung von Reiseleistungen dazu einsetzen, sich in einem dem Wert der Reisewerte ent…

  43. BGH, 15.12.2016 – I ZR 241/15 Beschluss

    Entertain Stützt das erstinstanzliche Gericht seine Verurteilung zur Unterlassung auf einen von mehreren Irreführungsaspekten, die mit einem einheitlichen, auf eine konkrete Verletzungsform bezogenen Klageantrag geltend …

  44. BGH, 22.11.2016 – I ZR 184/15 Beschluss
  45. BGH, 15.09.2016 – I ZR 24/16 Beschluss
  46. BGH, 23.06.2016 – I ZR 137/15 Urteil

    Fremdcoupon-Einlösung 1. Es stellt regelmäßig keine gezielte Mitbewerberbehinderung dar, wenn ein Unternehmen damit wirbt, Rabattgutscheine seiner Mitbewerber einzulösen. 2. Es ist grundsätzlich nicht unlauter, wenn Werb…

  47. BGH, 31.03.2016 – I ZR 86/13 Urteil

    Himalaya Salz 1. Die in den §§ 126 ff. MarkenG enthaltenen Regelungen vermitteln nach der Novellierung des Markengesetzes durch das Gesetz zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums vom 7. Juli…

  48. BGH, 04.02.2016 – I ZR 194/14 Urteil

    Fressnapf 1. Ein Handeln eines Unternehmers für einen anderen Unternehmer im Sinne von § 5a Abs. 3 Nr. 2 UWG, bei dem die Identität und Anschrift des anderen Unternehmers mitzuteilen ist, für dessen Waren oder Dienstleis…

  49. BGH, 28.01.2016 – I ZR 36/14 Urteil

    Feuchtigkeitsspendendes Gel-Reservoir 1. Die Bestimmung des Art. 20 Abs. 1 Kosmetik-Verordnung stellt eine Marktverhaltensregelung im Sinne von § 4 Nr. 11 und § 3a UWG dar, die einen besonderen Aspekt unlauterer Geschäft…

  50. BGH, 21.01.2016 – I ZR 252/14 Urteil

    Kundenbewertung im Internet 1. Die Unternehmereigenschaft im Sinne von § 2 Abs. 1 Nr. 6 UWG ist abstrakt zu bestimmen; es kommt nicht darauf an, ob der Anspruchssteller selbst konkret geschäftliche Handlungen der Art vor…